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15.08.2014 13:06 (2367 x gelesen)

Eine Information des LPD NÖ

© LPD NÖ


In den westafrikanischen Staaten Guinea, Liberia, Sierra Leone und Nigeria gibt es einen von der WHO bestätigten Ausbruch von Infektionen mit dem Ebola-Virus. Die Infektionsgefahr für Österreich wird als sehr gering eingestuft.





16.02.2013 22:32 (3326 x gelesen)

Mann macht Gymnastik mit Trainerin © Iso K° photography

Die verwendete Literatur finden Sie im Quellenverzeichnis.



28.11.2012 14:08 (3156 x gelesen)

Kriminalprävention

Folder Taschendiebstahl

Taschendiebstahl

Taschendiebe sind meist internationale Täter, treten in Gruppen auf und sind sauber und adrett gekleidet, besonnen und ruhig. In letzter Zeit hat sich gezeigt, dass speziell „geschulte“ Kinder (vorwiegend rumänische Straßenkinder) zum Stehlen ausgeschickt werden. Taschendiebe sind flink und gelenkig.


Opfer:
Frauen sind gefährdeter als Männer. Es ist schwieriger, in eine Jackentasche zu greifen, als in eine Handtasche oder einen offenen Einkaufskorb.

Beute:
Bargeld ist am beliebtesten. Mit Bankomatkarten kann schnell ein großer Schaden entstehen, weil gleich nach dem Diebstahl Geldbeträge behoben werden. Kreditkarten werden von den Dieben selbst oder von anderen Tätergruppen zu Geld gemacht.

Tricks:
Taschendiebe gehen mit ihrem Opfer auf „Tuchfühlung“. Erst wird es angerempelt, dann bestohlen. Eine andere sehr beliebte „Masche“ ist es, die Opfer mit Eis, Ketchup oder Senf zu beschmutzen. Die Täter sind beim Abwischen behilflich und können so unbemerkt in die Taschen greifen. Als weiterer Trick ist bekannt, dass die Täter ihre Geldbörse fallen lassen. Das Opfer hilft beim Aufsammeln der Münzen. Danach fehlt dem Opfer z.B. die Handtasche oder die Geldbörse.

Blicke:
Taschendiebe konzentrieren sich voll auf ihr Opfer. Sie haben nur ein Ziel vor Augen: die Tasche mit der Beute. Sie meiden die Blicke ihrer Opfer, um später nicht wieder erkannt zu werden. Taschendiebe brechen ihr Vorhaben beim leisesten Verdacht auf Gefahr ab und suchen nach einem anderen Opfer.



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